Affektive Störungen (ICD-10: F3; s. ICD-10-Online-Dokumentation) ist der Überbegriff für eine Reihe von Erkrankungen, bei denen die Affektivität gestört ist. Hierzu gehören insbesondere die

Eine “affektive Störung” hat also z.B. jemand, der eine Hypomanie, eine Manie, eine bipolare Störung oder eine Depression hat.

Merkmale affektiver Störungen (s. ICD-10-Online-Dokumentation):
– Hauptsymptome: Veränderung der Stimmung oder der Affektivität entweder zur Depression – mit oder ohne begleitende(r) Angst – oder zur gehobenen Stimmung.
– Dieser Stimmungswechsel wird meist von einer Veränderung des allgemeinen Aktivitätsniveaus begleitet.
– Die meisten anderen Symptome beruhen hierauf oder sind im Zusammenhang mit dem Stimmungs- und Aktivitätswechsel leicht zu verstehen.
– Die meisten dieser Störungen neigen zu Rückfällen.
– Der Beginn der einzelnen Episoden ist oft mit belastenden Ereignissen oder Situationen in Zusammenhang zu bringen.

Therapieempfehlungen:
– Nach unserer Erfahrung liegen affektiven Störungen in den meisten Fällen psychosoziale Konflikte zugrunde. Wenn die Störungen über viele Jahre hinweg entstanden sind, empfehlen wir Langzeittherapie, nämlich:
– Langzeit-Psychotherapie (z.B. Verhaltenstherapie) + begleitende Hypnotherapie (z.B. alle 4-6 Wochen) oder
– Langzeit-Hypnotherapie (s. Langzeittherapie).

Hier finden Sie Kliniken im Raum München, die auf Depression spezialisiert sind.
Es gibt auch PsychotherapeutInnen, die auf Depressionen spezialisiert sind.

Hypnotherapie lässt sich bei affektiven Störungen gut mit anderen (auch mit allen kassenfinanzierten) Psychotherapien kombinieren.

Affektive Störungen können unterschiedlich schwer sein. Bitte suchen Sie zur Abklärung unbedingt einen Arzt, Psychiater oder Psychotherapeuten auf, wenn Sie trübe Gedanken haben und nicht wissen, wie Sie damit allein zurechtkommen sollen.

Bitte suchen Sie bei einer schweren Depression so schnell wie möglich Ihren Arzt auf. Sie benötigen in diesem Fall vermutlich eine hochfrequente Langzeittherapie (z.B. Verhaltenstherapie), die speziell auf Depressionen ausgerichtet ist (Spezialtherapie mit speziell ausgebildeten PsychotherapeutInnen).
Schwere Depressionen behandeln wir hypnotherapeutisch nur begleitend.

Alle Arten von Depressionen behandeln wir hypnotherapeutisch stets in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt.

Literatur:
– Internet-Lexikon DocCheck Flexikon
– Wikipedia

 


QUELLENNACHWEIS:

Text: Affektive Störungen.
Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum

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