Derealisations- und Depersonalisationssyndrom

Das Depersonalisations- und Derealisationssysndrom wird in der ICD-10 unter F48.1 diagnostiziert. Merkmale des Depersonalisations- und Derealisationssysndroms (s. ICD-10-Online-Dokumentation): - Eine seltene Störung, bei der ein Patient spontan beklagt, das seine geistige Aktivität, sein Körper oder die Umgebung sich in ihrer Qualität verändert haben, und unwirklich, wie in weiter Ferne oder automatisiert erlebt werden. - Neben

Dissoziative Störungen

Die dissoziativen Störungen (ICD-10: F44) umfassen eine Reihe unterschiedlicher Erkrankungsarten, bei denen die Identität des Denkens, Fühlens und/oder Empfindens mit den dazugehörigen Situationen, mit dem Körper und/oder mit dem eigenen Ich verlorengegangen ist. Alle dissoziativen Erkrankungen sind psychisch bedingt und werden dem Bereich der Psychosomatik zugerechnet. Allgemeine Merkmale aller Arten von dissoziativen Störungen (s. ICD-10-Online-Dokumentation):

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