EMDR

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist eine wissenschaftliche Methode, mit der Traumatisierungen effizient behandelt werden können (s. Traumatherapie). EMDR und Verhaltenstherapie mit einer/einem auf Traumatherapie spezialisierten Psychologin/Psychologen (fragen Sie nach entsprechenden Zusatzausbildungen!) sind in der Traumatherapie augenblicklich die beiden Methoden der Wahl. Gerne kombinieren wir Hypnotherapie mit EMDR für Sie. Auch bei EMDR können

Emotionale Störungen

Emotionale Störungen und emotionale Krisen sind Störungen bzw. Krisen im Bereich der Emotionalität bzw. Emotion. "Emotionalität" bezeichnet die Gesamtheit des Gefühlslebens bzw. der Affektivität (nicht: des Affekts!), also der Vielzahl der Möglichkeiten, an etwas gefühlsmäßig beteiligt zu sein. Emotionale Störungen liegen vor allem den affektiven Störungen (s. affektive Störungen; ICD-10: F3) zugrunde. Hier ist insbesondere

Enkopresis

Enkopresis (ICD-10: F98.1) liegt vor, wenn ein Kind einkotet, das zuvor bereits sauber war. Bitte suchen Sie in diesem Fall eine(n) Kinder- und Jugendlichen-Psychologin/Psychologen auf. Literatur: - Internet-Lexikon DocCheck Flexikon   QUELLENNACHWEIS: Text: Enkopresis. Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum Stichworte: enkopresis, enkopresis hypnose, enkopresis münchen, enkopresis hypnose münchen, einkoten, einkoten hypnose,

Entspannungstechniken

Entspannung ist das Gegenstück zu Anspannung. Anspannung und Entspannung sind zwei Pole, die sich gegenseitig bedingen und sich in allem, was man tut, in der Summe in etwa die Waage halten sollten: in ständigem Wechsel sollte der Anspannung Entspannung und der Entspannung Anspannung folgen. In der heutigen Zeit ist jedoch das Lebenstempo, wie in keinem

Entzugssyndrom

Ein Entzugssyndrom (ICD-10: F1x.3) ist die Gesamtheit der körperlichen und psychischen Symptome, die auftreten, wenn eine psychotrope Substanz, von der Abhängigkeit besteht, über einen bestimmten Zeitraum (einige Stunden oder Tage) hinweg NICHT eingenommen wird. Die Art und Intensität der Symptomatik des Entzugssyndroms ist substanz- und gebrauchsabhängig. Wenn das Entzugssyndrom mit Delir auftritt, wird "ICD-10: F1x.4

Enuresis

Nichtorganische Enuresis (ICD-10: F98.0; s. ICD-10-Online-Dokumentation) liegt vor, wenn ein Kind einnässt, das zuvor bereits trocken war. Bei nichtorganischer Enuresis erfolgt die Einnässung ausschließlich aus psychischen Gründen. Enuresis kann auch organisch, also rein körperlich bedingt sein. Bei organischer Enuresis sind ausschließlich Kinderärzte, Ärzte und/oder Fachärzte für die Behandlung zuständig. Psychotherapie ist dann kontraindiziert. Enuresis nocturna

Epilepsie

Epilepsie (ICD-10: G40; s. ICD-10-Online-Dokumentation) gilt nicht als psychiatrische Erkrankung und Diagnose. Die Ursachen von Epilepsie (Fallsucht, Krampfleiden, Anfallsleiden) können ganz unterschiedlich sein. Sind die Ursachen nicht rein organisch, sondern auch psychisch bedingt oder mitbedingt, kann Psychotherapie und insbesondere auch Hypnotherapie bei Epilepsie hilfreich sein. Psychotherapie/Hypnotherapie kann Patienten im Umgang mit der Erkrankung und in

EPMS

Extrapyramidalmotorische Störungen (EPMS; kurz: extrapyramidale Störungen [EMS]) sind Störungen im extrapyramidalen System des zentralen Nervensystems (ZNS), die sich in der Skelettmuskulatur als Bewegungsstörungen auswirken. Das extrapyramidale System steuert die Grobmotorik. Es bildet damit die Basis für das pyramidale System, das beim Menschen die Feinmotorik steuert. Extrapyramidalmotorische Störungen können zahlreiche Ursachen haben. Sie können auch bei

Ernährung

Ernährung ist, wie z.B. auch ausreichende Bewegung, ein wichtiger Faktor in der Herstellung und Erhaltung der Gesundheit. Die Ernährung sollte basisch sein, weil Übersäuerung Ursache für zahlreiche Erkrankungen sein kann. Es gibt viele Anregungen zur gesunden Ernährung im Internet und in Bücher. Sehen Sie sich selbst um, und essen Sie, wonach Ihr Körper verlangt. Hören

Erschöpfungssyndrom

Ein Syndrom ist keine diagnostizierbare Erkrankung, sondern ein Bündel typischer Symptome, das bei unterschiedlichen Erkrankungen vorkommen kann. Dieses Symptomenbündel kann unterschiedlichen Erkrankungen zugeordnet werden. So gibt es z.B. das "depressive Syndrom", das "Burnout-Syndrom" (s. Liste der medizinischen Syndrome), das "Autismus-Syndrom" und eben auch das "Erschöpfungssyndrom" (die letzten beiden sind nicht in der Liste der medizinischen

Erstgespräch

Das Erstgespräch in einer psychotherapeutischen bzw. hypnotherapeutischen Therapie dient dem gegenseitigen Kennenlernen sowie der Feststellung der Symptomatik und deren möglichen Ursachen und Hintergründe. Im Erstgespräch haben Sie die Möglichkeit, frei und so lange und detailliert, wie Sie möchten, über Ihre Erkrankung, über Ihre Einschätzung der Symptomatik und über Ihre Ziele zu berichten. Dann werden wir

Essstörungen

Essstörungen (s. ICD-10: F50) sind Erkrankungen, die sich auf das Essverhalten, auf die Einstellung zum Essen sowie auf Körperfaktoren, die mit dem Essen in Verbindung stehen, zu tun haben. In der therapeutischen Praxis kommen die drei folgenden Arten von Essstörungen häufig vor (s. ICD-10-Online-Dokumentation): 1. Anorexia nervosa, Anorexie, Magersucht (s. ICD-10: F50.0) → striktes Hungern,

Extrapyramidalmotorische Störungen

s. EPMS   QUELLENNACHWEIS: Text: Extrapyramidalmotorische Störungen, EPMS. Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum Stichworte: extrapyramidalmotorische störungen, extrapyramidalmotorische störungen münchen, epms, epms münchen, bewegungsstörung, bewegungsstörung münchen, bewegungsstörungen, bewegungsstörungen münchen, motorische störungen, motorische störungen münchen, unerwünschte nebenwirkungen, unerwünschte nebenwirkungen münchen, unerwünschte nebenwirkungen medikamente, unerwünschte nebenwirkungen medikamente münchen, nebenwirkungen medikamente, nebenwirkungen medikamente münchen, nebenwirkungen

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