Katalepsie

Katalepsie / Starrsucht ist eine neurologische Störumg. Bei der Katalepsie werden bestimmte aktiv oder passiv eingenommene Körperhaltungen über lange Zeiten hinweg starr beibehalten. Dies liegt daran, dass der Muskeltonus erhöht ist. Wenn sich die Gliedmaßen von einer dritten Person leicht in eine neue Position biegen lassen, um dann in dieser neuen Haltung zu verharren, wird

Kataplexie

Unter Kataplexie (ICD-10: G47.4) versteht man den plötzlichen vollständigen Verlust des Muskeltonus in emotionalen Situationen (Freude, Lachen, Erregung, Ärger, Erschrecken u.ä.). Eine einzelne Attacke dauert von einigen Sekunden bis hin zu wenigen Minuten. Es können die gesamte Skelettmuskulatur oder einzelne Muskelgruppen betroffen sein. Eine kataplektische Attacke endet schlagartig und vollständig, d.h. die betroffenen Personen ist

Katatonie

Katatonie ist keine Erkrankung, die in der ICD-10 notiert ist, sondern ein psychomotorisches Syndrom, d.h. sie kann bei unterschiedlichen Erkrankungen auftreten. Katatone Symptome kommen vor allem in der folgenden Form bei der katatonen Schizophrenie, einem speziellen Typ der Schizophrenie, vor (s. DocCheck Flexikon): Im katatonen Stupor ist der Patient bewegungslos. Er verharrt in einer starren

Kinder- und jugendpsychiatrische Störungen

Erkrankungen wie Depression können bei Kindern und Jugendlichen ganz andere Symptome als bei Erwachsenen haben. Zweitens gibt es Störungen, die nur bei Kindern und Jugendlichen auftreten. Diese Erkrankungen werden als Kinder- und jugendpsychiatrische Störungen bezeichnet. Es ist sinnvoll, bei psychiatrischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen speziell ausgebildete Kinder- und Jugendlichen-Psychologen aufzusuchen. Kinder- und Jugendlichen-Psychologen können

Klangtherapie

Klangtherapie ist der Sammelbegriff für eine Vielzahl von therapeutischen Verfahren, bei denen durch akustische Information (Töne, Geräusche, Musik, Schallwellen) Gefühle und Empfindungen positiv beeinflusst werden sollen. Klänge beruhigen, harmonisieren und entspannen. In der Klangtherapie wird angenommen, dass nicht nur der hörbare Teil der Schallwellen therapeutisch nutzbar ist, sondern dass der Klang auf den gesamten Körper,

Kognitive Therapie

Kognitive Therapie (= kognitive Verhaltenstherapie) ist ein Teilbereich der Verhaltenstherapie und insofern eine Form von Psychotherapie. Kognitive Therapie umfasst zahlreiche hypnotherapeutische Methoden, in deren Vordergrund vor allem Selbststeuerung steht. Die kognitive Verhaltenstherapie hat sich insbesondere in der Behandlung von Phobien, Panikattacken und Depressionen als effektiv erwiesen. Kognitive Verfahren können mit gutem Erfolg in die Hypnotherapie

Konditionierung

Konditionierung ist der Vorgang und das Ergebnis des Lernens mit Reiz-Reaktions-Mustern. Insbesondere werden klassische Konditionierung und operante Konditionierung unterschieden. Literatur: – Internet-Lexikon DocCheck Flexikon – Wikipedia   QUELLENNACHWEIS: Text: Konditionierung. Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum Stichworte: konditionierung, konditionierung hypnose, konditionierung münchen, konditionierung hypnose münchen, behaviourismus, behaviourismus hypnose, behaviourismus münchen, behaviourismus hypnose

Körperarbeit

Körperarbeit ist ein Sammelbegriff für Körperübungen und Behandlungen des Körpers, die z.B. das Körpererleben erhöhen das Körpergefühl verbessern das Körperbewusstsein erhöhen die Körperhaltung verbessern Bewegungsabläufe verbessern Körperblockaden auflösen die Durchlässigkeit des Körpers erhöhen die Genussfähigkeit des Körpers erhöhen. Körperarbeit kann im Rahmen von Therapie u.a. dann wichtig sein, wenn der Körper die therapeutisch angestrebten Veränderungen

Krafttier

Krafttiere gibt und gab es in allen Kulturen, nicht nur im Schamanismus. Tiere sind Teil der Natur. Wie die Natur insgesamt können sie helfen, heilen und stärken. Tiere geben generell Kraft, insofern sind alle Tiere "Krafttiere". Mit Tieren, die nicht in Gefangenschaft gehalten werden, macht man sich die Natur zum Partner. Wer gesund werden will,

Krampfanfälle

Krampfanfälle können ganz unterschiedliche Ursachen haben, neurologische (s. Epilepsie) wie auch psychogen-psychosomatische (s. Psychosomatik). Psychische Krampfanfälle können in der ICD-10 unter "Dissoziative Krampfstörung" (ICD-10: F44.5) diagnostiziert werden. Merkmale der dissoziativen Krampfstörung (s. ICD-10-Online-Dokumentation): - Dissoziative Krampfanfälle können epileptischen Anfällen bezüglich ihrer Bewegungen sehr stark ähneln. Zungenbiss, Verletzungen beim Sturz oder Urininkontinenz sind jedoch selten. -

Krebs

Krebs ist der Oberbegriff für alle Formen bösartiger (maligner) Tumorerkrankungen. Charakteristisch für maligne Tumorerkrankungen ist die Degeneration und Umwandlung gesunder Zellen zu unkontrolliert wachsenden Tumorzellen, die sich in gesundem Gewebe ausbreiten und dieses verdrängen und zerstören können. Die Ursachen von Krebs sind vielfach unklar und multifaktoriell (genetische Veranlagung, Persönlichkeitsfaktoren, Schadstoffe, Lebensumstände u.ä.). Krebs kann psychisch

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