Schädlicher Gebrauch

Unter schädlichem Gebrauch (ICD-10: F1x.1) versteht man den Konsum psychotroper (= auf die Psyche wirkender) Substanzen, der zu Gesundheitsschädigung führt. Die Begriffe schädlicher Gebrauch und Missbrauch psychotroper Substanzen werden synonym verwendet. Merkmale des schädlichen Gebrauchs: - Körperliche Schäden (z.B. Leberparenchymschaden oder Hepatitis nach Selbstinjektion der Substanz) oder psychische Schäden (einschließlich gestörter Urteilsfähigkeit, behandlungsbedürftiger Depression oder

Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen

Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen ist in der ICD-10 unter F55 beschrieben. Es gibt zahlreiche Substanzen, die häufig missbräuchlich (d.h. in zu hohen Dosen, zu häufig und/oder ohne entsprechende Verschreibung) eingenommen werden, aber nicht abhängig machen. Hierzu gehören unter anderem: Antidepressiva Antipsychotika Laxanzien Analgetika Antazida Vitamine Steroide und Hormone Pflanzen und Naturheilmittel. Alle genannten Substanzen

Schamanismus

Schamanismus ist der Oberbegriff für eine Vielzahl regional geprägter schamanischer Lebensweisen, Weltanschauungen und Methoden, auf die wir hier im einzelnen nicht eingehen. Der Schamanismus liefert wertvolles altes Wissen über die Natur, die Welt, die menschliche Seele und auch über Heilung. Hypnotherapie hat mit Schamanismus gar nichts zu tun. Im Hypnosis Center nutzen wir in der

Schilddrüsenerkrankung

Schildrüsenerkrankungen verursachen hormonelle Störungen. Man unterscheidet zwischen Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) und Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Während ca. 99% aller Schilddrüsenunterfunktionen angeboren sind, ist die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) so gut wie nie angeboren, sondern eine Autoimmunerkrankung. Schilddrüsenüberfunktion wird in der Regel den psychosomatischen Erkrankungen (s. Psychosomatik) zugerechnet. Schilddrüsenerkrankungen können den Stoffwechsel und die Aktivität sämtlicher Organe und des zentralen Nervensystems

Schizoaffektive Störung

Schizoaffektive Störungen (ICD-10: F25) sind Erkrankungen, bei denen manische, hypomanische und/oder depressive Symptome zeitgleich (in allen denkbaren Kombinationen) zusammen mit schizophrenen Symptomen auftreten . Merkmale schizoaffektiver Störungen: - Episodische Störungen, bei denen sowohl affektive (also manische, hypomanische und/oder depressive) Symptome als auch einzelne schizophrene Symptome auftreten. - Die Störung erfüllt die Kriterien für eine mittelgradige

Schizophrenie

Schizophrenie (ICD-10: F20) ist eine grundlegende und tiefgreifende Störung von Denken und Wahrnehmung aufgrund einer Instabilität der Ich-Umwelt-Grenze (s. Ich-Störungen; s. psychotische Störungen). Allgemeine Merkmale der Schizophrenie (ICD-10: F20; vgl. ICD-10-Online-Dokumentation): - Die schizophrenen Störungen sind im allgemeinen durch grundlegende und charakteristische Störungen von Denken und Wahrnehmung sowie inadäquate oder verflachte Affekte gekennzeichnet. - Auftreten

Schizotype Störung

Die schizotype Störung (ICD-10: F21) ist eine Erkrankung, die dem Schizophrenie-Spektrum zugeordnet ist. Es kommen jedoch keine "harten" schizophrenen Symptome wie z.B. Ich-Störungen vor. Schizophrenie ist latent vorhanden (latente Schizophrenie). Merkmale einer schizotypen Störung: - Eine Störung mit exzentrischem Verhalten und Anomalien des Denkens und der Stimmung, die schizophren wirken, obwohl nie eindeutige und charakteristische

Schlafentzugstherapie

Bei der Behandlung leichterer Depressionen kann Schlafentzugstherapie eine Option sein. Bei totalem Schlafentzug bleibt man die gesamte Nacht, bei partiellem Schlafentzug ab ca. 1 Uhr morgens vollständig wach. Es ist auch kein "kleines Nickerchen" erlaubt. Am Tag nach dem Schlafentzug darf tagsüber nicht geschlafen werden, ansonsten würde dies den Therapieerfolg gefährden. Ungefähr die Hälfte der

Schlafmittel

Schlafmittel (Hypnotika) sind Medikamente, die den Schlaf fördern. Schlafmittel gehören zu dem Psychopharmaka. Schlafmittelbezogene Indikationen finden sich in der ICD-10 unter F13. Schlafmittel wirken direkt auf das zentrale Nervensystem. Die Einnahme von Schlafmitteln ist meistens mit Nebenwirkungen verbunden. Greifen Sie deshalb niemals ohne Not und ohne Absprache mit Ihrem Arzt zu Schlafmitteln. Insbesondere können Benzodiazepine

Schlafstörungen

Nichtorganische Schlafstörungen (ICD-10: F 51) sind Abweichungen vom normalen Schlaf, die nicht körperlich (nicht organisch) verursacht sind. Ursachen von nichtorganischen Schlafstörungen können z.B. äußere Faktoren wie z.B. nächtlicher Lärm, eine problematische Schlafhygiene, psychosoziale Konflikte, Stress, psychische Störungen, Medikamente und/oder Drogen sein. In der ICD-10 sind die folgenden  Schlafstörungen aufgeführt (s. ICD-10-Online-Dokumentation): - F51.0: nichtorganische Insomnie

Schlafwandeln

Schlafwandeln (= Somnambulismus; ICD-10: F51.3) ist eine Form der nichtorganischen Schlafstörungen (s. ICD-10: F51). Merkmale des Schlafwandelns (s. ICD-10-Online-Dokumentation): - Veränderte Bewusstseinslage, in dem Phänomene von Schlaf und Wachsein kombiniert sind. - Während einer schlafwandlerischen Episode verlässt die betreffende Person das Bett, häufig während des ersten Drittels des Nachtschlafes, geht umher, zeigt ein herabgesetztes Bewusstsein,

Schmerzen

s. psychogene Schmerzen   QUELLENNACHWEIS: Text: Schmerzen, Psychogener Schmerz, psychogene Schmerzen Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum Stichworte: schmerz, schmerz hypnose, schmerz münchen, schmerz hypnose münchen, schmerzen, schmerzen hypnose, schmerzen münchen, schmerzen hypnose münchen, schmerztherapie, schmerztherapie hypnose, schmerztherapie münchen, schmerztherapie hypnose münchen, schmerzstörung, schmerzstörung hypnose, schmerzstörung münchen, schmerzstörung hypnose münchen, schmerzstörungen, schmerzstörungen

Seelsorge

Seelsorge ist geistliche, beratende und/oder therapeutische Begleitung und Unterstützung eines Menschen, insbesondere in Lebenskrisen, durch eine(n) ausgebildete(n) SeelsorgerIn. Zumeist sind SeelsorgerInnen Geistliche, die unterschiedlichen religiösen Gruppen bzw. Konfessionen angehören. SeelsorgerInnen unterliegen der Schweigepflicht. Literatur: - Wikipedia - Kontaktadressen für Seelsorge   QUELLENNACHWEIS: Text: Seelsorge. Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum Stichworte: seelsorge,

Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein ist Bewusstsein von sich selbst und seinen Fähigkeiten, gepaart mit Vertrauen und Zuversicht. Ähnliche Begriffe: Selbstwert, Selbstliebe Literatur: – Internet-Lexikon DocCheck Flexikon (Bewusstsein/Selbstbewusstsein) – Wikipedia   QUELLENNACHWEIS: Text: Selbstbewusstsein. Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum Stichworte: selbstbewusstsein, selbstbewusstsein hypnose, selbstbewusstsein münchen, selbstbewusstsein hypnose münchen, selbstwert, selbstwert hypnose, selbstwert münchen, selbstwert hypnose

Selbsthilfe

Selbsthilfe liegt vor, wenn sich jemand direkt selbst hilft und/oder Hilfen zur Selbsthilfe in Anspruch nimmt. Literatur: - Internet-Lexikon DocCheck Flexikon (Selbsthilfegruppe) - Wikipedia (Hilfe zur Selbsthilfe) - Kontaktadressen Selbsthilfe/Selbsthilfegruppen   QUELLENNACHWEIS: Text: Selbsthilfe. Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum Stichworte: selbsthilfe, selbsthilfe hypnose, selbsthilfe münchen, selbsthilfe hypnose münchen, hilfe zur selbsthilfe,

Selbsthypnose

Selbsthypnose liegt vor, wenn Trance von einer Person ohne Fremdhilfe an sich selbst induziert wird. Literatur: – Wikipedia   QUELLENNACHWEIS: Text: Selbsthypnose. Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum Stichworte: selbsthypnose, selbsthypnose münchen, selbsthilfe, selbsthilfe münchen, eigentherapie, eigentherapie münchen, selbsttherapie, selbsttherapie münchen, therapie selbsthypnose, therapie selbsthypnose münchen, therapie selbsthilfe, therapie selbsthilfe münchen, eigentherapie,

Selbstliebe

Selbstliebe ist Liebe zu sich selbst. Nur wer sich selbst liebt, ist imstande, andere Menschen, andere Lebewesen und Dinge zu lieben. Ähnliche Begriffe: Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstvertrauen Literatur: – Wikipedia   QUELLENNACHWEIS: Text: Selbstliebe. Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum Stichworte: selbstliebe, selbstliebe hypnose, selbstliebe münchen, selbstliebe hypnose münchen, selbstbewusstsein, selbstbewusstsein hypnose, selbstbewusstsein

Selbstwert

Selbstwert ist der Wert, den man sich selbst beimisst. Nur wer sich selbst wertschätzt, sich als Zentrum seines Erlebens und Handelns sieht und die Verantwortung für sein Tun übernimmt, kann sein volles Potential entwickeln. Ähnliche Begriffe: Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Selbstvertrauen Literatur: – Wikipedia   QUELLENNACHWEIS: Text: Selbstwert. Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum

Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen

Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen wie z.B. Kribbeln, Jucken, Taubheit, Gefühllosigkeit und sonstige Missempfindungen beruhen auf einer veränderten Wahrnehmung von Sinnesreizen, die aus der Körperperipherie stammen. Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen können rein pychosomatisch bedingt sein (s. Psychosomatik; s. ICD-10: F44.6: dissoziative Sensibilitäts- und Wahrnehmungsstörungen). Wenn die Empfindungsstörungen durch psychosoziale Konflikte verursacht wurden, kann Hypnotherapie hilfreich für Sie sein.

Somatisierungsstörung

Die Somatisierungsstörung (s. ICD-10: F45.0) ist eine psychosomatische Erkrankung (s. Psychosomatik), bei der unterschiedliche, ständig wechselnde psychische und körperliche Symptome vorliegen, für die es keine körperliche (organische) Ursache gibt. Die Somatisierungsstörung ist eine Unterform der somatoformen Störungen (s. ICD-10-Online-Dokumentation). Merkmale der Somatisierungsstörung (s. ICD-10-Online-Dokumentation): - Multiple, wiederholt auftretende, häufig wechselnde körperliche Symptome, die wenigstens zwei

Somatoforme autonome Funktionsstörung

Die somatoforme autonome Funktionsstörung (s. ICD-10: F45.3) ist eine psychosomatische Erkrankung (s. Psychosomatik), bei der Symptome an vegetativ innervierten (s. vegetatives Nervensystem) Organen auftreten, für die es keine körperliche (organische) Ursache gibt. Die somatoforme autonome Funktionsstörung ist eine Unterform der somatoformen Störungen (s. ICD-10-Online-Dokumentation). Merkmale einer somatoformen autonomen Funktionsstörung (s. ICD-10-Online-Dokumentation): - Die Symptome werden vom

Somatoforme Störungen

Als somatoforme Störungen (s. ICD-10: F45) wird eine Gruppe von psychosomatischen Erkrankungen (s. Psychosomatik) bezeichnet , bei denen körperliche Symptome vorliegen, ohne dass für diese Symptome körperliche (organische) Ursachen gefunden werden können. Merkmale der somatoformen Störungen (s. ICD-10-Online-Dokumentation): - Körperlicher Symptome in Verbindung mit hartnäckigen Forderungen nach medizinischen Untersuchungen trotz wiederholter negativer Ergebnisse und Versicherung

Soteria

Die psychiatrische Bedeutung des Begriffs Soteria (altgriechisch: Wohl, Bewahrung, Rettung, Heil) umfasst alternative Betreuungsmethoden für Menschen in psychotischen Krisen (s. psychotische Störungen). In den 70er Jahren hatte der amerikanische Psychiater Loren Mosher erstmals die Idee, psychotische Patienten in wohngemeinschaftsähnlichen Einrichtungen außerhalb von psychiatrischen Kliniken zu begleiten. Durch Integration Betroffener in gesunde soziale Familienstrukturen mit naturnaher

Soziale Phobie

Die Soziale Phobie (ICD-10: F40.1) gehört zu den Angststörungen und hier zum Unterbereich „Phobien“ bzw. „phobischen Störungen“ (ICD-10: F40). Merkmale der sozialen Phobie (vgl. ICD-10-Online-Dokumentation): - Die Angst wird ausschließlich oder überwiegend durch eindeutig definierte, eigentlich ungefährliche Situationen hervorgerufen - In der Folge werden diese Situationen typischerweise vermieden oder mit Furcht ertragen - Die Befürchtungen

Sozialpsychiatrischer Dienst

Sozialpsychiatrische Dienste (abgekürzt SPD oder SPDi) bieten in allen größeren Städten kostenlose Beratung und Hilfen für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder mit Verdacht auf psychische Erkrankungen in allen Bereichen an: - Psychische Erkrankungen aller Arten - Alkoholsucht (schädlicher Gebrauch, Abhängigkeitssyndrom) - Drogen (schädlicher Gebrauch, Abhängigkeitssyndrom) - Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Binge eating) - Spielsucht,

Spezifische (isolierte) Phobien

Spezifische isolierte Phobien (ICD-10: F40.2) gehören zu den Angststörungen und hier zum Unterbereich „Phobien“ bzw. „phobischen Störungen“ (ICD-10: F40). Merkmale der sozialen spezifischen (isolierten) Phobie (s. ICD-10-Online-Dokumentation): - Phobien, die auf eng umschriebene Situationen wie Nähe von bestimmten Tieren, Höhen, Donner, Dunkelheit, Fliegen, geschlossene Räume, Urinieren oder Defäkieren auf öffentlichen Toiletten, Genuss bestimmter Speisen, Zahnarztbesuch

Stottern

Stottern (Stammeln) (ICD-10: F98.5) ist eine psychisch bedingte (psychogene) Sprechstörung. Das Stottern steht in der ICD-10 in Kapitel "F98: Andere Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend". Psychogenes Stottern tritt situationsabhängig auf, die Sprachfunktionen als solche sind nicht in Mitleidenschaft gezogen. Als mögliche Ursachen für Stottern (Stammeln) werden diskutiert: - Neuropsychologische

Stupor

Stupor (lat.: Erstarrung) ist ein pathologischer Starrezustand des gesamten Körpers bei gleichzeitig wachem Bewusstsein. Der Betroffene ist aktivitätslos, wirkt ausdruckslos und wie versteinert und reagiert nicht auf Ansprache. Er ist jedoch innerlich extrem angespannt, nimmt Umweltreize auf, verarbeitet sie und speichert sie wiederabrufbar im Gedächtnis ab. Die Patienten können sich später an alles erinnern. Häufig

Sucht

s. Abhängigkeitssyndrom, Sucht-und Drogenberatung   QUELLENNACHWEIS: Text: Sucht. Autor: Dr. Ilona Hündgen, Hypnosis Center München, Integratives Hypnose-Therapiezentrum Stichworte: sucht, sucht hypnose, sucht münchen, sucht hypnose münchen, abhängigkeitssyndrom, abhängigkeitssyndrom hypnose, abhängigkeitssyndrom münchen, abhängigkeitssyndrom hypnose münchen, suchterkrankung, suchterkrankung hypnose, suchterkrankung münchen, suchterkrankung hypnose münchen, substanzabhängigkeit, substanzabhängigkeit hypnose, substanzabhängigkeit münchen, substanzabhängigkeit hypnose münchen, drogenabhängigkeit, drogenabhängigkeit hypnose, drogenabhängigkeit münchen, drogenabhängigkeit

Systemische Aufstellung

Systemisches Aufstellen ist ein Verfahren, mit dem Probleme und Bezüge aller Arten, soziale Beziehungen, Verstrickungen, innere Zustände und Emotionen geklärt werden können. Beim systemischen Aufstellen gibt es eine Person, die ein Problem hat und von sich selbst aufstellen will (= Aufsteller). Mehrere andere Personen wirken unterstützend mit und lassen sich vom Aufsteller aufstellen (= Aufgestellte).

Systemische Teile-Arbeit

Bei der systemischen Teile-Arbeit geht es darum, eigene innere Persönlichkeitsanteile miteinander zu versöhnen. Es ist normal, das nicht immer alle unsere inneren Anteile an einem Strang ziehen. Wer hat nicht z.B. schon einmal erlebt, dass er etwas erreichen wollte, aber eine innere Stimme oder aber einfach der „innere Schweinehund“ rät davon ab, überhaupt erst anzufangen?

Systemische Therapie

Systemische Therapie bezeichnet Therapieformen, bei denen die Wechselwirkungen aller an der Therapie beteiligten Faktoren (gesamter Organismus, psychische und personliche Faktoren, Medikamente, unterschiedliche Therapieformen, Kontext etc.) berücksichtigt werden. In der Psychotherapie spricht man von Systemischer Therapie, wenn sämtliche Faktoren, die die psychische und psychosomatische Situation eines Menschen betreffen und beeinflussen, in ihrer Wechselwirkung betrachtet werden bzw.

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