gedächtnisstörungen

Startseite/Lexikon/gedächtnisstörungen

Amnesie

Amnesie (s. Wikipedia) ist eine Störung des Gedächtnisses (Gedächtnisstörung; s. Gedächtnisstörungen). Frühere Erlebnisinhalte können nicht mehr oder nur noch zum Teil erinnert werden. Amnesie kann die unterschiedlichsten Ursachen haben, auch rein organische (körperliche). Gegenstand von Psychotherapie kann Amnesie nur werden, wenn der Gedächtnisstörung psychische Ursachen zugrundeliegen oder zumindest mit zugrundeliegen. Hypnotherapie kann bei psychisch bedingter

Demenz

Demenz (ICD-10: F01, F02, F03) ist ein Sammelbegriff für neurologisch-degenerative Erkrankungen im Bereich des Zentralnervensystems (ZNS), die mit fortschreitendem Gedächtnisverlust und dem Verlust kognitiver Fähigkeiten einhergehen und bisher als nicht heilbar gelten. Jedoch lassen sich der Forschritt der Demenz innerhalb bestimmter Grenzen aufhalten und Wohlbefinden sowie Lebensqualität verbessern. Hierzu kann Hypnotherapie als begleitende, nicht-kausale Therapie

Gedächtnisstörungen

Gedächtnisstörungen sind Beeinträchtigungen der Merk- und Erinnerungsfähigkeit. Betroffen sind so genannte deklarative Gedächtnisinhalte, das sind aufzählbare, beschreibbare oder vorstellbare und bewusstseinsfähige Informationen. Je nach Art der Störung des Gedächtnisses können sie episodische, autobiographische, semantische, verbale oder visuo-räumliche Gedächtnisinhalte betreffen. Die Gedächtnisinhalte des deklarativen Gedächtnisses bestehen nicht aus konkreten Wahrnehmungsinhalten, sondern sind bereits eine multimodale Abstraktion

Nach oben