hypochondrie münchen

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Hypochondrische Störung

  Die hypochondrische Störung (ICD-10: FF45.2)  gehört zu den psychosomatischen Erkrankungen (s. Psychosomatik). Merkmale der hypochondrischen Störung (s. ICD-10-Online-Dokumentation): - Vorherrschendes Kennzeichen ist eine beharrliche Beschäftigung mit der Möglichkeit, an einer oder mehreren schweren und fortschreitenden körperlichen Krankheiten zu leiden. - Die Patienten manifestieren anhaltende körperliche Beschwerden oder anhaltende Beschäftigung mit ihren körperlichen Phänomenen. -

Psychosomatik

Die Psychosomatik ist eine Teildiziplin der Psychiatrie. Die Psychosomatik ist die Lehre von der wechselseitigen Beeinflussbarkeit körperlicher und seelischer Faktoren. Die Psychosomatik untersucht, welchen Einfluss die Psyche auf Entstehung und Verlauf von verschiedenen körperlichen Krankheitsbildern hat. 1. Sigmund Freud → s. Konversionsneurosen (vgl. ICD-10, F44: dissoziative Störungen) Sigmund Freud war mit seinen Versuchen, Hysterie durch

Somatoforme Störungen

Als somatoforme Störungen (s. ICD-10: F45) wird eine Gruppe von psychosomatischen Erkrankungen (s. Psychosomatik) bezeichnet , bei denen körperliche Symptome vorliegen, ohne dass für diese Symptome körperliche (organische) Ursachen gefunden werden können. Merkmale der somatoformen Störungen (s. ICD-10-Online-Dokumentation): - Körperlicher Symptome in Verbindung mit hartnäckigen Forderungen nach medizinischen Untersuchungen trotz wiederholter negativer Ergebnisse und Versicherung

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