Gewalt

  Gewalt kann zu Traumatisierung führen. Daraus können zahlreiche körperliche und psychische Erkrankungen resultieren. Traumatisierungen können mit Traumatherapie (EMDR oder Verhaltenstherapie bei speziell ausgebildeten TraumatherapeutInnen) behandelt werden. Literatur: - KinderschutzZentrum München - fbb - Frauen gegen Gewalt e.V. - Polizei-Beratung - Häusliche Gewalt - MUM - Münchner Unterstützungsmodell gegen häusliche Gewalt - ILM - Interventionsstelle

Missbrauch

In bezug auf den Begriff Missbrauch sind zwei Bedeutungen zu unterscheiden: 1. Medizinische Bezeichnung von Missbrauch (ehemals: "Abusus"): schädlicher Gebrauch von Genussmitteln, Medikamenten und Drogen (ICD-10: F1x.1; s. schädlicher Gebrauch); s. schädlicher Gebrauch. 2. Körperlicher und/oder psychischer Missbrauch: s. Gewalt, s. Traumatherapie. Literatur: – Internet-Lexikon DocCheck Flexikon – Wikipedia   QUELLENNACHWEIS: Text: Missbrauch. Autor: Dr.

Schädlicher Gebrauch

Unter schädlichem Gebrauch (ICD-10: F1x.1) versteht man den Konsum psychotroper (= auf die Psyche wirkender) Substanzen, der zu Gesundheitsschädigung führt. Die Begriffe schädlicher Gebrauch und Missbrauch psychotroper Substanzen werden synonym verwendet. Merkmale des schädlichen Gebrauchs: - Körperliche Schäden (z.B. Leberparenchymschaden oder Hepatitis nach Selbstinjektion der Substanz) oder psychische Schäden (einschließlich gestörter Urteilsfähigkeit, behandlungsbedürftiger Depression oder

Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen

Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen ist in der ICD-10 unter F55 beschrieben. Es gibt zahlreiche Substanzen, die häufig missbräuchlich (d.h. in zu hohen Dosen, zu häufig und/oder ohne entsprechende Verschreibung) eingenommen werden, aber nicht abhängig machen. Hierzu gehören unter anderem: Antidepressiva Antipsychotika Laxanzien Analgetika Antazida Vitamine Steroide und Hormone Pflanzen und Naturheilmittel. Alle genannten Substanzen

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