Psychosomatik

Die Psychosomatik ist eine Teildiziplin der Psychiatrie. Die Psychosomatik ist die Lehre von der wechselseitigen Beeinflussbarkeit körperlicher und seelischer Faktoren. Die Psychosomatik untersucht, welchen Einfluss die Psyche auf Entstehung und Verlauf von verschiedenen körperlichen Krankheitsbildern hat. 1. Sigmund Freud → s. Konversionsneurosen (vgl. ICD-10, F44: dissoziative Störungen) Sigmund Freud war mit seinen Versuchen, Hysterie durch

Schilddrüsenerkrankung

Schildrüsenerkrankungen verursachen hormonelle Störungen. Man unterscheidet zwischen Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) und Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Während ca. 99% aller Schilddrüsenunterfunktionen angeboren sind, ist die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) so gut wie nie angeboren, sondern eine Autoimmunerkrankung. Schilddrüsenüberfunktion wird in der Regel den psychosomatischen Erkrankungen (s. Psychosomatik) zugerechnet. Schilddrüsenerkrankungen können den Stoffwechsel und die Aktivität sämtlicher Organe und des zentralen Nervensystems

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